Lange Strände, lange Nächte – mein Urlaub auf der Insel Mykonos

17.05.2018
Kategorien: Azubi-Blog, Reisen
Autor: Anika Suppmayr Avatar für Anika Suppmayr

Hi meine Lieben,

bekannt ist Mykonos als die Insel der Superreichen. Alle waren schon dort, Bill Gates, Naomi Campbell, die Kardashians oder Michael Jordan – und eben auch ich letztes Jahr. :)

Für die Mädels vielleicht „nice to know“: Ich habe eine Woche lang 50 Meter entfernt von Elyas M’Barek gewohnt. Allein das war ein fettes Highlight. Doch was macht Mykonos denn so besonders, dass diese Insel sogar für die Stars zum Magnet wird?

Daten und Fakten zu Mykonos:

  • eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer
  • eine Fläche von 86,125 km²
  • 10.134 Einwohner
  • seit den 1960er Jahren ein bekanntes und beliebtes Tourismusziel
Der Ausblick vom Flugzeug auf die Insel Mykonos.
mein erster Blick

Ich muss sagen, dass mich Mykonos schon auf den ersten Blick umgehauen hat, nämlich vom Flugzeug aus!

Für mich war die Architektur einfach nur atemberaubend. Auf einer felsig, fruchtlosen Insel eine strahlend weiße Stadt und darum herum das türkise Meer zu sehen – besser hätte mein Urlaubsstart nicht sein können.

Ein Landschaftsbild mit einer der bekannten Windmühlen.
ein traumhafter Ausblick
Ich sitze auf einem Dach und somit ist die ganze Stadt zu sehen.
über den Dächern

Direkt in Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders zu erkennen. Ihre Kennzeichen sind weiße, höhlenartige Häuser mit Flachdächern, farbigen (meist blauen) Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone.

Sehr gemütlich sind auch die durchwegs gleich gepflasterten engen Gassenwege, welche sich zum Verwechseln ähnlich sehen.

Ich streichle in den bekannten Mykonos-Gassen eine schwarze Katze.
Little kitty I´ll take you home!
In den Gassen Mykonos habe ich mich total verlaufen.
Ich total am Verlaufen in den gleich aussehenden Gassen.
Ein typisches Bild einer Mykonos-Gasse.
greek art

Es gab für mich keinen Stadtbesuch, bei dem ich mich nicht verlaufen habe. Wer gerne bummelt ist hier am richtigen Fleck. Von kleinen,  typisch griechischen Bäckereien, Eisdielen und Restaurants, bis hin zu Schmuck- und Klamottenläden ohne Grenzen… Hier gibt es alles! Ein wenig zu beachten ist natürlich das Preisniveau, denn wie gesagt: „Insel der Superreichen“. Aber mit gewissen Prioritäten im Urlaub ist das gut zu managen.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Aus einem ganz berühmten Blickwinkel wurden die Windmühlen von Mykonos fotografiert.
Windmühlen von Mykonos

Ihr wollt Kykladenromantik? Dann auf zu den Windmühlen von Mykonos. Auf einer Landzunge, genannt Ano Mili, stehen noch fünf dieser Windmühlen. Es gibt kaum einen Urlauber, der sie nicht fotografiert. 

Auf dem Bild ist die bekannte Panagia-Paraportiani Kirche zu sehen.
Panagia-Paraportiani Kirche

Die Panagia-Paraportiani Kirche ist bekannt, weil sie aus fünf eigentlich eigenständigen weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. 

Mykonos ist bekannt für die zahlreichen Kirchen (ca. 400).
vieeele kleine Kirchen

Aber nicht nur diese Marienkirche ist bekannt. In Mykonos finden sich weitere (ca. 400) kleine Kirchen. 

Ebenfalls sehr berühmt ist das Viertel Klein-Venedig.
Klein-Venedig

Ausnahme zur typischen Architektur ist das Viertel, das an der Strandpromenade erbaut wurde. Es wird auch Klein-Venedig genannt, denn es ist total im venezianischen Stil errichtet. 

Aber jetzt mal weg von der Architektur, werden sich vielleicht die Männer unter euch denken. Um Mykonos reihen sich rund 200 Strände. Einer der bekanntesten ist der Super Paradise Beach im Süden der Insel. Dort ist Party angesagt. Von da werden alle jungen Leute angezogen, die sich gerade auf der Insel befinden. Wer also Halli galli sucht, der wird dort fündig. Halli galli ist übrigens auch „all night long“ in Mykonos-Stadt zu bekommen – und das an jeder Ecke. Ich hatte das Gefühl, dass diese Stadt nie schläft.

Ein Bild von einem wundervollen Strand.
Ich schwör, da war was an meinem Fuß!
Ein Bild von unserem kleinen süßen Balkon.
unser zuckersüßer Balkon
Ein Bild vom Hafenausblick.
Der Ausblick auf den alten Hafen.

Wegen dem erhöhten Lärmpegel in der Stadt, war es auch gar nicht schlecht, dass unsere Ferienwohnung 10 Gehminuten außerhalb der City lag. Die Wohnung war am sogenannten Old Port und hieß Visa Apartments. Für alle, die auf der Suche nach einer Unterkunft sind – die empfehle ich gerne weiter! Der Hafenflair, den wir vom Balkon aus erleben konnten, war super schön!

Zum Ende noch ein kleiner Tipp für euch: Alle paar hundert Meter findet ihr eine „rent a car-Stelle“. Mit einem Führerschein kann man sich für wenig Geld ein Gefährt ausleihen. Wir haben damals ein 24 h-Quad gemietet und das hat sich mehr als gelohnt! Wir konnten die ganze Insel umfahren und an jedem abgelegenen Strand halten, der uns gefallen hat.

Ein Bild wie ich Raudi auf einem Quad sitze.
... und plötzlich im Niemandsland

War von euch vielleicht auch schon jemand mal dort? Lasst einen Kommentar da und erzählt mir von euren Eindrücken. :)

Fühlt euch gedrückt,

eure Anika

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