New York Part II - Jetzt gehts los!

01.06.2016
Kategorien: Azubi-Blog, Reisen, Lifestyle
Autor: Chiara Jensen Avatar für Chiara Jensen

The Struggle is real

Final Destination, endlich gelandet!!!
Training School in Long Island
Auf dem Weg zur Familie

Hallo meine Lieben,

angekommen am Newark Liberty Flughafen in New York (total übermüdet vom Jetlag) versammelten sich alle Au Pairs an einem Ort. Nicht nur ich sondern 100 andere Au Pairs waren an diesem Tag nach New York geflogen, um die Training School bei Long Island zu besuchen. 

Bevor man in seine Familie durfte, ob es jetzt in Los Angeles, New York oder Texas war, musste man einen „Crash Kurs“ in Sachen „Kinder“ durchlaufen. Dieser Kurs verlief über eine ganze Woche. Ihr könnt euch das wie ein riesiges Internat für Au Pairs vorstellen. Alle kamen aus x-verschiedenen Ländern. China, Russland, Mexiko, Argentinien, Schweden und natürlich Deutschland.

Die Mädchen und Jungen wurden nach den „Final Destinations“ sortiert und in Mehrbettzimmer verteilt. Natürlich wurde nach den Geschlechtern getrennt. ;-) 

Nach und nach lernte man sich untereinander kennen und sprach auch gezwungenermaßen schon die ersten englischen Sätze;-)). Wir hatten mehrere Kurse wie beispielsweise: Erste Hilfe Kurse für Säuglinge und Kleinkinder, „Do’s & Dont’s“ in Amerika, wie man mit Problemen in der Familie umgeht oder sogar was ich tun muss, wenn ich die Familie wechseln möchte, was aus den unterschiedlichsten Gründen öfters als gedacht vorkam. 

 Allen Au Pairs war deutlich anzumerken, wie nervös sie waren – und mir ging‘s ganz genauso. Ich war richtig aufgeregt und mir gingen viele Fragen durch den Kopf – Würde ich die Kinder gleich kennenlernen oder erst später? – Wie würde der erste Tag verlaufen? – Geht der Schedule gleich los? So viele Fragen und so weit weg von Zuhause, hier konnte mir niemand mehr helfen, ich war ganz alleine auf mich gestellt. 

Lunch
Livingroom

Endlich in Scarsdale angekommen (so hieß mein Städtchen in New York/Westchester) wollte wirklich niemand aus diesem Bus aussteigen ;-). Wir waren alle wie kleine Kinder total „gschamig“ und voller Angst, dass die Familie nicht da steht. Was die Situation nicht besser machte, war die Angst vor der Verständigung. Ist mein Schulenglisch ausreichend? Was mache ich, wenn sie mich nicht verstehen?

Am Ende waren alle Ängste und Befürchtungen unbegründet. Ich wurde herzlichst empfangen von meiner Hostmom und meinem Hostdad. Komisch, sie sahen so anders aus wie in unseren Skype Dates zuvor. Meine Hostmom war eine kleine, zierliche Frau und er war genau das Gegenteil von ihr.

Später am Tag teilte mir meine Hostmom mit, dass wir die Kinder (übrigens zwei Mädchen) nach der Schule gemeinsam abholen und zum Mittagessen („Lunchen“) ins Metro Deli (ein typisch Amerikanischer Diner) einladen würden, um so das erste Kennenlernen zu erleichtern. Die Mädchen und ich verstanden uns gleich auf Anhieb gut und so konnte der Alltag losgehen. 

Wenn euch interessiert, wie ich meine „sparetime“ in New York verbrachte, wen ich dort alles kennenlernen durfte und was ich alles erlebt habe…. 

Manhattan by night

… stay tuned!
XoXo eure Chiara

PS: Habt ihr irgendwelche Fragen bzgl. meiner abenteuerlichen Reise oder zu mir persönlich? Dann lasst mir doch unten einfach einen Kommentar dal!

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