Der Surflifestyle an der Atlantikküste

05.09.2019
Kategorien: Azubi-Blog, Lifestyle, Reisen, Sport
Autor: Tobias Härtner Avatar für Tobias Härtner

just shaka
Gruß: Shaka / Hang Loose

Shaka

Dieser Gruß ist vor allem unter Surfern sehr beliebt und bedeutet soviel wie „alles locker“ oder „alles cool“, dabei ist es wichtig, den Daumen und den kleinen Finger von der Hand ab zu spreizen und die restlichen Finger wie eine Faust zu ballen.

Als erstes ist es sehr wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten gibt, zu surfen.
Zum einen gibt es die vom Wind Angetriebenen, also Kitesurfen oder das bekannte Windsurfen mit Segel auf dem Brett befestigt.
Jedoch geht es heute um die sogenannte Mutter der Brettsportarten, das Wellenreiten.

Warum Mutter der Bordsportarten?

Skateboarden und Snowboarden wurden vom Wellenreiten abgeleitet und die Technik auf die Straße, bzw. auf den Schnee am Berg übertragen.

Zum Wellenreiten braucht man folgende Ausrüstung:
1. Ein Surfbrett
2. Eine Fangleine, die das Brett davon abhält, sich selbstständig zu machen, auch genannt Leash

Mit diesen zwei Dingen bist du bereits voll ausgerüstet, um die Wellen unsicher zu machen. Allerdings solltest du natürlich auf die Wassertemperatur achten und eventuell einen Neopren-Anzug anziehen um nicht zu unterkühlen.

Drei Freunde und ich haben uns also etwas vorbereitet und schließlich einen Urlaub in einem Surfcamp an der Atlantikküste Frankreichs gebucht um dort die idealen Einsteigerwellen zu rocken.

Du denkst, Surfer haben ein chilligen Tagesrhythmus und stehen auf wann sie wollen? Tja, falsch gedacht, denn um 8:00 Uhr geht spätestens der Wecker, um das Frühstück nicht zu verpassen, bei dem man sich auch gleichzeitig sein Lunchpaket für den Strand herrichet.
Kurz danach wird alles was man so am Strand braucht eingepackt, gut mit Sonnencreme eingeschmiert, vor allem das Gesicht, weil ganz ehrlich: die Sonne brennt runter wie verrückt, vor allem auf dem Wasser.

Hang loose im Bademantel
Im Bademantel am Strand chillen
eine kühle Erfrischung darf nach der Session nicht fehlen
Surfbrett
manchmal braucht auch das Board eine Pause

Das Wetter am Atlantik ist zu unserem Glück beständig gewesen und es hat nur einmal geregnet, was zum Surfen allerdings auch sehr lustig sein kann, da die Wellen durch das Wetter stark beeinflusst werden und bei schlechten Verhältnissen meist höher sind als sonst. Deshalb hatten wir die Möglichkeit wirklich fast jeden Tag unsere Skills aufs Neue zu testen und neue Techniken auszuprobieren und natürlich auch die ein oder andere Panne hinzulegen.

 

 

Schlechtwetterwellen
bisschen unruhige See bei schlechtem Wetter

Nach 2-3 Stunden auf dem Brett ist man dann meistens doch ziemlich erschöpft, sodass man sich freut, am Strand ein bisschen in die Sonne zu liegen und einfach mal zu relaxen oder mit den Kumpels etwas zu spielen.
Am Nachmittag schlendert dann die ganze Crew zurück zum Surfcamp, um sich für den Abend her zu richten oder um noch etwas zu unternehmen. Wir sind so gut wie jeden Abend wieder an den Strand gelaufen, haben ein, zwei Getränke mitgenommen und den Sonnenuntergang am Horizont genossen.

Jedoch ist die schöne Zeit in Frankreich mal wieder schneller vorbeigegangen als einem lieb ist und so haben wir bereits nach 10 Tagen die Heimreise angetreten, die sage und schreibe 22 Stunden Busfahrt bedeutete.

Falls Du auch einen Surfsport machst oder Tipps für gute Wellen Locations hast, schreibs mir in die Comments, dann kann ich meinen nächsten Surfurlaub eventuell dorthin planen!

 

Bis dann,

Dein Tobi!

PS: hier noch ein paar Impressionen vom Urlaub!

Brett in der Hand
let´s go surfing
eleganter Abgang
ein eleganter Abgang :P
Tapas
mit Tapas kann man es sich Abends noch gut gehen lassen
Shaka am Abend
den Tag ausklingen lassen

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