Kurztrip in die Stadt der Liebe - Paris

30.05.2018
Kategorien: Reisen, Giro eins, Azubi-Blog, Lifestyle
Autor: Gastredakteur Avatar für Gastredakteur

Drei Tage, zwei Mädels, eine Stadt

Bonjour alle zusammen,

hier sind mal zwei unbekannte Gesichter. Wie ihr oben gelesen habt, nehmen wir euch heute mit in eine wundervolle Stadt. Die Giro eins Fahrt nach Paris bietet sich dafür sehr gut an. Es war ein unglaubliches und unvergessliches Wochenende. Aber bevor wir jetzt mit dem 48-Stunden-Erlebnis anfangen, stellen wir uns natürlich noch vor.

Da hätten wir einmal mich, die Jana Bidell. Ich bin Azubine im ersten Lehrjahr bei der Sparkasse Allgäu,  derzeit noch 16 Jahre alt und unter anderem in der Filiale Obergünzburg anzutreffen.

Und ich bin die Lara Gausling. Auch Azubine im ersten Jahr. Im Gegensatz zur Jana bin ich aber schon 18. Mich findet man in der Filiale in Biessenhofen.  

Und nun zum besagten Wochenende:

Wie bestimmt einige von euch mitbekommen haben, fand am Abend des 04.05.2018 die Giro eins Fahrt nach Paris statt. Da wir beide noch nie in Paris waren, war das ein ganz besonderes Wochenende für uns. Werden wir den Eiffelturm sehen? Oder sollte man lieber in der Champs-Elysees einen teuren Kaffee trinken?

Als wir dann alle nach und nach im Bus waren, ging´s auch schon ins Bett. Einmal eingeschlafen, wieder aufgewacht und zack! war man in Paris. Der Bus hielt um 8 Uhr am Place de la Bastille. 

Sobald wir aus dem Bus gestiegen sind, wurden schon die ersten Fotos von der hoch aufragende Julisäule gemacht.

Um 9 Uhr war es Zeit für den Stadtrundgang. Nach gut drei Stunden alte Viertel besichtigen endete der Stadtrundgang an der Kirche Notre-Dame. Von außen ist es eine sehr schöne Kirche und auch von innen sehr beeindrucken. Die Fenster sind mit ganz vielen kleinen farbigen Figuren bemalt.

Notre-Dame: Das Ende vom Stadtrundgang und der Anfang vom Sightseeing, Notre-Dame
Die atemberaubende Aussicht von oben mit Blick auf den Eiffelturm
Mitten in Paris: L'arc de triomphe
L'Arc de Triomphe steht mitten in einem befahrenen Kreisverkehr
Unser kaum fehlgeschlagener Versuch zu posen :D

Nach einer kleinen Verschnaufpause fuhren wir dann mit der Metro (U-Bahn) weiter zum Sacré-Coeur. Dort stiegen wir auf den Turm (83 Meter Wendeltreppe), was uns sehr viel Anstrengung gekostet hat. Der Aufstieg hat sich dennoch gelohnt, da die Aussicht dort oben atemberaubend war.

Nach einer ausgedehnten Pause fuhren wir mit der Metro weiter zum Triumphbogen (Arc de Triomphe) und sind auch dort wieder nach oben gegangen. Man könnte schon fast meinen, dass uns das ganze Treppenlaufen Spaß macht. Allerdings fanden wir nur die Aussicht toll.

Aufgeregt wie kleine Kinder an Weihnachten fuhren wir dann mit der Metro zum unserem nächsten Ziel. Obwohl es eigentlich nur ein Haufen von aufgetürmten Eisen ist, waren wir sofort verliebt. Der Eiffelturm. Das Wahrzeichen. Ein Traum.

Und dann war auch schon ein anstrengender aber sehr erfolgreicher Tag in Paris zu Ende. Zusammengefasst hat es uns beiden sehr gut gefallen und die Rückmeldungen der anderen Teilnehmer und deren Eltern sind auch sehr positiv ausgefallen.

Deshalb wollten wir uns nochmal bei Peter Richter, Jasmin Schreier und Marcel Zrenner bedanken, die das Ganze mitorganisiert haben.

Ein großes Dankeschön auch an Berchthold Reisen, die uns zwei Nächte am Stück bis nach Paris und wieder nach Kempten gefahren haben.

 

Au revoir et à bientôt,
Lara & Jana

(Azubis im ersten Lehrjahr)

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