Azubi vs. Führungskraft

10.11.2017
Kategorien: Ausbildung, Azubi-Blog, Rund um die Sparkasse, Interviews, Humor
Autor: Niklas Meixner Avatar für Niklas Meixner

Hey liebe Leser,

ich habe mich aufgemacht um einen unserer frisch-gewonnen Azubis, Johannes Prater, und einer etwas erfahreneren Führungskraft aus dem Personalbereich, Herrn Schneider, ein paar brisante Fragen zu stellen, die mich ,und euch hoffentlich auch, interessiert haben.

Damit ihr euch ein Bild von Johannes machen könnt: Hier ein Bild von ihm beim Cute-sein.
Auch Herr Schneider hat sich von mir ablichten lassen.

Johannes hat sich bereit erklärt, sogar noch nach seinem Berufschultag in die Sparkasse zu kommen um sich meinen wohlüberlegten und entscheidenden Fragen zu stellen.

Lasst es euch schmecken:

 

Nik: Du hast jetzt vor wenigen Tagen und Wochen die Ausbildung bei der Sparkasse Allgäu begonnen. Wie würdest du deine ersten Eindrücke schildern, wenn du Sie in drei Worten beschreiben müsstest?
Johannes:
Beeindruckend, abwechslungsreich und aufregend.  

 

Nik: Wie alt bist du denn
J
ohannes: 18.
Nik: Schnuckelig.

 

Nik: Was war für dich ausschlaggebend dich bei der Sparkasse zu bewerben? Wolltest du schon immer Banker werden?
Johannes:
Wir hatten Berufsseminare und ich habe die Ausbildung zum Bankkaufmann vorgestellt. Da habe ich mich etwas in den Beruf eingelesen und gemerkt, dass mir das ganz gut gefällt. Dann habe ich mich mehr oder weniger auf gut Glück beworben und hatte im Mai schon meine Zusage. Außerdem finde ich Anzüge tragen ziemlich geil.

 

Nik: Was war dein stärkstes Fach in der Schule?
Johannes : Geografie.
Nik: Hätte ich mir auch denken können, so als Banker.

 

Nik: Wenn man dir heute 3.000.000 Euro in die Hand drücken würde, was würdest du damit anstellen? Und würdest du dich trotzdem noch an der Ausbildung in der Sparkasse versuchen?
J
ohannes: Mir ein Auto und ein Haus kaufen, nicht so spannend, aber ja. Reisen wäre auch top. Die Ausbildung würde ich aber trotzdem machen.
Nik: Guter Plan.

 

Nik: Hast du Ziele die du in der Sparkasse Allgäu erreichen willst?
J
ohannes: Die Ausbildung souverän abschließen, was danach passiert ist noch ein unbeschriebenes Blatt.

 

Nik: Magst du Orangen?
J
ohannes: Blöde Frage.  

 

Nik: Hast du irgendwelche interessanten Hobbys? Machst du Sport?
J
ohannes: Fußball, Fitness.
Nik: *gähn* Spannend.
Johannes: Ah und Pyrotechnik.
Nik:
Das ist cool. Bleib brav.

 

Nik: Warum machst du das überhaupt mit mir?
J
ohannes: Weiß ich mittlerweile auch nicht mehr so genau.  

Auch Herr Schneider, der Leiter der Personalbetreuung der Sparkasse Allgäu, hat die Zeit gefunden meine bedeutungsvollen und bahnbrechenden Fragen zu beantworten.

Bitteschön:

 

Nik: Sie sind jetzt seit einigen Jahren bei der Sparkasse Allgäu. Wenn Sie auf die Zeit seit der Ausbildung bis heute zurückblicken, wie würden Sie diese Eindrücke in drei Worten beschreiben?
Herr Schneider:
Eine gute Wahl!
Nik: Badum tsss.

 

Nik: Wie alt sind Sie denn?
Herr Schneider:
56.
Nik: Sie wirken defintiv jünger.

 

Nik: Wollten Sie schon immer Banker werden? Oder hatten Sie als Kind einen anderen Traumberuf? Was war ausschlaggebend für ihre Bewerbung?
Herr Schneider:
Als Kind wollte ich vieles sein, aber am ehesten Wildhüter in Serengeti. Die Bank war ein Versuch von vielen, aber ich bereue es überhaupt nicht.
Nik:
Ok, ich google dann wie man das schreibt, aber das klingt wie ein sehr exotischer Traumberuf.

 

Nik: Was war das prägnanteste Erlebnis in ihrer Ausbildung?
Herr Schneider:
In den ersten Monaten kam eine Frau zu mir an den Schalter und aus dem nichts sagte sie, dass sie meine Krawatte hässlich findet. Ich hatte absolut keine Ahnung wie ich mit der Situation umgehen sollte und so ist das dann auch etwas unangenehm geworden.
Nik:
Oh, ja das bleibt wirklich hängen.

 

Nik: Angenommen man würde Ihnen heute 3.000.000 Euro überreichen, was würden Sie mit diesem Geld anstellen? Und würden Sie ihren Job weitermachen?
Herr Schneider:
Erstens einmal alles bezahlen was noch so aussteht. Mit meinem Job würde ich nicht aufhören, ich glaube das wird zu schnell langweilig. Ein Wohnmobil und auf Teilzeit arbeiten hört sich doch ganz gut an.
Nik:
Wünschenswert.

 

Nik: Haben Sie trotz Ihrer Position noch bestimmte Ziele innerhalb der Sparkasse Allgäu?
Herr Schneider:
Auf Karriere bin ich nicht mehr aus. Ich versuche einfach, dass alles bestmöglich läuft und dass mein Kollege Herr Koroschetz es nicht ganz so schwer hat in den nächsten Jahren. 

 

Nik: Würden Sie heute denselben Weg erneut einschlagen?
Herr Schneider:
Da denke ich tatsächlich öfter drüber nach, also ob die Entscheidungen die ich getroffen habe die richtigen waren. Aber ich würde es ziemlich sicher wieder so machen.

 

Nik: Wohnung oder Haus?
Herr Schneider:
Wohnung, schon immer.  

Johannes mit seinem etwas speziellerem Hobby. Nicht zuhause nachmachen. Oder nur an Silvester.
Der Preikestolen im skandinavischen Gebirge. Im nächsten Absatz erfahrt ihr was es damit auf sich hat.

Nik: Lieblingslied?
Johannes: Post Malone-Congratulations.
Nik: *Ghettofaust*
Johannes: *Ghettofaust*  

 

Nik: Hast du Zweitnamen?
J
ohannes: Karl.
Nik:
Kaaaaaaarl…

 

Nik: Sommer oder Winter?
J
ohannes: Sommer.  

 

Nik: Deine größte Errungenschaft im Leben?
J
ohannes: Abitur. Ach und mein Nachbar hat mir mal 20€ geschenkt weil ich an Silvester ordentlich was ballern lassen habe. Fand‘ er wohl cool.
Nik: Soso, ballern also. Freut mich.

 

Nik: Deine größte Angst?
J
ohannes: Tod oder eine schwere Krankheit. Ein Familienmitglied zu verlieren und Amputationen sind auch ganz weit vorne mit dabei.
Nik: Verständlich. Aber wir hoffen ja das Beste.

 

Nik: Hast du schon ein Auto? Wer hat’s bezahlt?
Johannes:
Meine Eltern waren so großzügig und haben das Auto angezahlt. Ich darfs jetzt abbezahlen, aber immerhin hab ich eins.

 

Nik: Wer ist dein momentaner Sparkassen-Pate?
Johannes:
Jonas Thanner in St. Mang.  

 

Nik: Auf welcher Schule warst du?
Johannes:
CvL.
Nik: Ok cool.

 

Nik: Bier oder Schnaps?
Johannes:
Darfst du das überhaupt fragen?
Nik:
Naja wenn’s  jetzt im Artikel steht, offensichtlich schon.

 

*Fiktiver Teil, weil der Abschluss des Gesprächs nicht mehr auf Band ist*

 

Nik: Gut Johannes Karl Prater, ich bedanke mich herzlichst für dieses aufschlussreiche Interview.
Johannes:
Hey Leute guckt auf mein Instagram!
Nik:
Hör auf!
Johannes:
@CashprinceKarl. (Eigentlich: @happypratler)
Nik: Gott.
Johannes:
Follow4Follow!
N:
Okay Johannes wir müssen jetzt aus dem Raum raus.
Johannes:
Und wenn ihr schon dabei seid: Abonniert mich auf Youtube und lasst mir ein Like da.
Nik: Also ich geh jetzt.
Johannes:
Snapchat hab ich auch!

Nik: Das womöglich interessanteste Erlebnis in ihrem Leben?
Herr Schneider:
Meine Frau und ich sind große Skandinavien-Fans. Bei einem unserer letzten Besuche waren wir am Preikestolen Fjord, das ist eine natürliche Felsplattform bei der es über 600 Meter steil in die Tiefe geht. Da gibt es Leute die sich tatsächlich direkt an den Rand des Vorsprungs setzen. Das habe ich mich zwar nicht getraut, aber es war ein einzigartiges Erlebnis. 

 

Nik: Mögen Sie Oliven?
Herr Schneider:
Die würde ich am liebsten kiloweise essen. 

 

Nik: Haben Sie interessante Hobbys? Oder machen Sie Sport?
Herr Schneider:
Ursprünglich war ich Läufer, bin Halbmarathons und auch Marathons gelaufen. Mittlerweile habe ich Probleme mit meinem Rücken und habe das etwas eingeschränkt. Ansonsten gehe ich noch wandern und mache Rückgymnastik. Oh, und ich habe vor ca. 6 Jahren mit Kung-Fu bzw. WingTsun angefangen.
Nik:
Und Kampfsport geht mit Rückenproblemen? Wie kommen Sie überhaupt zum Kampfsport?
Herr Schneider:
Ja tatsächlich. Man muss dazu sagen, dass es ein eher ruhiger Kampfsport ist, aber so etwas wollte ich schon immer mal machen und dann habe ich mich entschlossen es einfach mal auszuprobieren. 

 

Nik: Ihr Lieblingslied?
Herr Schneider:
Pink Floyd – Wish you were here. Eigentlich alles von Pink Floyd.  

 

Nik: Zweitnamen?
Herr Schneider:
Karl
Nik: Ist ja witzig. Ihr Interview-Partner auch.

 

Nik: Sommer oder Winter?
Herr Schneider:
Oh, nur die zwei? Dann Winter.
Nik: Sie sind mehr der Frühlings-/Herbstyp?
Herr Schneider:
Auf jeden Fall.  

 

Nik: Ihre größte Errungenschaft im Leben?
Herr Schneider:
Meine zwei Jungs.  

 

Nik: In welchen Abteilungen waren Sie neben der Personalabteilung tätig?
Herr Schneider:
Zuerst die Ausbildung, dann war ich "zur besonderen Verwendung" (ZBV) eingeteilt. Das bedeutet ich war ein "Springer" der immer da ausgeholfen hat, wo es gerade nötig war. Anschließend bin ich ins Marketing und habe dort den S-Club mitaufgebaut (das heutige Giro eins) und bin dann in die Personalabteilung. Hier bin ich auch wirklich zufrieden.  

 

Nik: Gut Herr Schneider, ich bedanke mich für das Interview und wünsche eine schönen Feierabend.
Herr Schneider:
Sehr gerne. Ebenfalls.

Ihr habt Ideen wen ich als nächstes interviewen könnte? Oder irgendwelche Fragen die ihr schon immer einen Sparkässler stellen wolltet?
Schreibt es einfach unten in die Kommentarbox.  

 

Bis zum nächsten Mal meine verehrten Damen und Herren *mic drop*,

nik

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