Einfach mal machen – Warum erste Male wichtiger sind, als wir denken

20.02.2026
Kategorien: Azubi-Blog, Ausbildung, Lifestyle, Tipps und Tricks
Autor: braun-celine Avatar für braun-celine

Hallo zusammen,

ich glaube wir sagen viel zu oft ,,Das mache ich später‘‘ oder ,,Dafür bin ich noch nicht bereit‘‘. Ganz häufig bei Dingen, die wir noch nie gemacht haben. Sachen oder Dinge zum ersten Mal zu machen fühlt sich immer komisch an, man ist unsicher, hat Respekt oder sogar ein wenig Angst. Aber diese Sachen, sind genau die, die uns weiterbringen, nicht nur im Job, sondern im ganzen Leben. Genau um diese Themen soll es im heutigen Artikel gehen. 

Ich erinnere mich an viele Situationen, die ich am liebsten nicht gemacht hätte, nur weil ich Angst davor hatte. Das beste Beispiel dafür war mein erstes Bewerbungsgespräch. Ich war total aufgeregt und habe mir tausend Gedanken gemacht und mir das Schlimmste ausgemalt. Im Nachhinein lief es überraschend gut und ich habe gemerkt, dass man sich Sachen öfters viel schlimmer vorstellt als sie in Wirklichkeit sind. Natürlich lief nicht alles perfekt, aber ich habe erkannt, dass jedes weitere Gespräch umso leichter für mich war. Insgesamt hatte ich dann 6 Bewerbungsgespräche in unterschiedlichen Bereichen, eines sogar im Gesundheitsbereich und mir fiel es nach und nach leichter, diese Gespräche zu führen.

Wachsende Pflanzen
Persönlich Wachsen

Erste Male im Berufsleben

Im Arbeitsalltag geht es genauso weiter. An meinem ersten Tag im Betrieb war ich erst ein wenig überfordert. Neue Menschen, neue Abläufe und alles hat sich sehr fremd angefühlt. Ich hatte Angst Fehler zu machen, aber ich habe schnell gemerkt, dass niemand erwartet, dass man sofort alles kann. Am wichtigsten ist, dass man bereit ist zu lernen und Dinge auszuprobieren. Wenn euch das Thema ,,Fehler machen“ mehr interessiert, dann schaut euch gerne den Artikel von Amin an, denn dort behandelt er dieses Thema nochmals genauer.

Teamwork
Gemeinsam Lernen
Mein erster Arbeitstag
Mein erster Arbeitstag
Präsentation halten
Präsentation halten
Nein sagen
Nein sagen ist in Ordnung
Ich in London
Ich in London

Alltägliche Situationen

Aber erste Male gibt es nicht nur im Berufsleben. Sie begegnen uns auch im Alltag. Das erste Mal alleine verreisen. Das erste Mal sich in einer neuen Stadt zurechtfinden oder auch das erste Mal für sich selbst einstehen und ,,Nein‘‘ sagen, zu Sachen bei denen man sich nicht gut fühlt. Diese Momente fühlen sich groß an, weil sie es auch sind. Ich selbst habe mich noch nicht getraut komplett alleine zu verreisen, das steht aber ganz oben auf meiner To-Do Liste.

Ein anderes erstes Mal, welches mir im Kopf geblieben ist, war vor anderen zu sprechen. Egal ob Präsentation oder einfach nur die eigene Meinung sagen. Davor hatte ich sehr viel Respekt. Meine erste große Präsentation hatte ich dann in der 9. Klasse. Vielleicht kennt der ein oder andere die Projektpräsentation und musste diese auch vor der ganzen Schule vorstellen, davor hatte ich echt Respekt. Aber wenn man sich öfters aus seiner Komfortzone raus traut, fällt es einem nicht mehr ganz so schwer und man kann stolz auf sich sein.

Fazit

Was ich daraus gelernt habe: Mut heißt nicht, keine Angst zu haben, sondern etwas trotzdem zu tun, auch wenn die Angst da ist. Mit jedem ersten Mal passiert Wachstum. Dinge, die heute neu und schwierig wirken, sind morgen schon Routine. 

Mein Tipp:  Warte nicht auf den perfekten Moment, den gibt es nämlich nie, sondern sag öfters Ja zu neuen Erfahrungen. Ob im Job, in der Ausbildung, in der Schule oder im privaten Leben. Mach Dinge zum ersten Mal, auch wenn sie sich anfangs komisch und unsicher anfühlen. Denn irgendwann merkt man: Diese ersten Male haben mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. 

 

Ich hoffe euch hat dieser Artikel ein wenig weitergeholfen. 

Bis demnächst!

Eure Celine 💕

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