Behind The Scenes – Instapraktikum26

Hey zusammen👋,
social-Media Plattformen wie TikTok und Instagram begleiten uns jeden einzelnen Tag, egal ob wir nur konsumieren oder es aktiv nutzen.
In den letzten Wochen und Monaten hat mich Instagram intensiv begleitet, nicht nur als Konsument, sondern als ein echter Content-Creator.
Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Ich durfte zusammen mit Kaan und Emily aus dem 1. Lehrjahr das Instapraktikum2026 gemeinsam planen und durchführen.
Wenn euch die Backgrounds und unsere Erfahrung interessieren, dann schaut gerne rein.
Wie war der Ablauf?
Die Instapraktika laufen im Prinzip immer gleich ab. Am ersten Tag, an dem wir uns treffen, planen wir den gesamten Zeitplan mithilfe eines Storyboards und machen Gruppenfotos.
Kurz gesagt: Ein Storyboard ist eine visuelle Darstellung einer Geschichte.
Unsere Gruppenbilder
Als Erstes haben wir organisatorisches geklärt und wir wurden darüber informiert, was uns erwartet.
Nachdem das erledigt war, ging es los mit den Gruppenbildern.
Wir waren zu dritt voll dabei und hatten riesigen Spaß daran, die Fotos gemeinsam zu machen. Wir haben immer wieder so getan, als würden wir miteinander reden, damit die Aufnahmen authentischer wirken.
Dabei sind zahlreiche Bilder entstanden. Nicht alle können sofort verwendet werden; zunächst mussten wir uns abstimmen, welche Aufnahmen wir auswählen und welche wir lieber weglassen.
Die eigentliche Bildbearbeitung wurde uns von der Marketingabteilung abgenommen.
(danke euch😊)
Unser Storyboard
Nach unserer Fotosession haben wir mit dem Storyboard begonnen. Das stellte uns vor eine ziemliche Herausforderung, weil bereits mehrere Instapraktika stattgefunden hatten.
Uns war wichtig, keinen identischen Content wie unsere Vorgänger zu produzieren, wäre der Inhalt gleich, welchen Sinn hätte das Praktikum überhaupt?
Deshalb haben wir uns genau angeschaut, was die vorherigen Gruppen bereits umgesetzt haben. So konnten wir erkennen, welche Themen bereits behandelt wurden.
Natürlich muss man der Realität ins Auge blicken. Ähnlichkeiten lassen sich kaum völlig vermeiden. Diese unvermeidbaren Überschneidungen wollten wir mit unserer eigenen Kreativität ausgleichen.
Unsere Video Drehs
Wir möchten uns zuerst herzlich bei der Marketingabteilung bedanken, denn sie haben uns Mikrofone für das Instapraktikum zur Verfügung gestellt. Das war eine große Erleichterung, weil wir dadurch eine deutlich bessere Audioqualität erzielen konnten.
Unsere Videos sind natürlich nicht an einem einzigen Tag entstanden; das wäre schlicht unmöglich gewesen.
Der Schnitt erfordert viel Zeit und Sorgfalt. Das Drehen der Aufnahmen braucht mehrere Takes, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
Zudem müssen Termine mit den Interviewpartner*innen abgestimmt werden, da manche nicht immer vor Ort sind.
Das ist jedoch ein Gewinn für das Endprodukt. Wir konnten das Videomaterial sorgfältig zusammenfügen und schneiden.
Dank dieser Arbeit haben wir einen unterhaltsamen und qualitativ hochwertigen Content für euch erstellt.
Was ist uns am Schwersten gefallen?
Natürlich gibt es bei so umfangreichen Projekten auch ein paar Schwierigkeiten. Das waren so zu sagen unsere Endgegner. 😅
Kacper:
Bei mir war es tatsächlich das Mikrofon, das den Dreh verkomplizierte. Nach einer Weile ließ sich mein Handy nicht mehr mit den Mikrofonen koppeln, sodass ich spontan improvisieren musste, wie ich die Aufnahmen gestalten wollte. Zum Glück fand ich ein paar Freiwillige, die mir beim Filmen unter die Arme griffen. 🙏 (PS: der Stecker war nicht richtig drin)
Emily:
Was mir leider bei fast jedem Clip in die Quere gekommen ist, waren die Mikros. Beim Interview haben wir leider erstmal eine halbe Stunde damit verbracht die Mikros mit meinem Handy zu verbinden.
Ein weiterer Punkt, der mir ab und an schwergefallen ist, war mir meinen Text für die Videos zu merken. 😂
Kaan:
Bei meinen Video Drehs hatte ich nie wirklich lange mit der Technik zu kämpfen, sondern eher mit meinen Ideen.
Ich wusste eigentlich immer wie ich meine Videos drehen wollte, aber oft ist mir dann aufgefallen, dass die Idee dann doch nicht so cool rüber kommt wie ich es mir vorgestellt habe.
Aber mit bisschen improvisieren und ausprobieren habe ich dann doch alles so hingekriegt wie ich es mir vorgestellt habe.







Neuer Kommentar